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Bad Tennstedt -

Ort mit Heilquellenkurbetrieb

 

Sanfte Hügel, weite Feldlandschaften und beschauliche, historisch ehrwürdige Orte kennzeichnen die Region. Die Stadt Bad Tennstedt als Kurort mit Heilquellen-Kurbetrieb blickt auf eine Historie mit berühmten Persönlichkeiten zurück. Johann Wolfgang von Goethe genoss bereits 1816 das heilende Schwefelwasser in einem der Kneipp- und Schwefelbecken im Kurpark der Stadt.

Der Romantiker „ Novalis“, mit bürgerlichen Namen Friedrich von Hardenberg, lernte und arbeitete von 1794 – 1796 beim Kreisamtmann Just in Bad Tennstedt und Christoph Hellwig, Stadtphysikus in Bad Tennstedt, erfand um das Jahr 1700 hier die erste Zahnbürste.

 

Die Umgebung um Bad Tennstedt kann man über den K² Radweg entdecken. Der Radweg, entlang einer alten Kleinbahnstrecke, bietet den Radfahrern zusätzlich zu den wunderschönen Ausblicken zwei Kneippbecken, das Öbsterstübchen und ein Kleinbahnmuseum mit Pension in Kirchheilingen. Zahlreiche weitere Schmuckstücke prägen das ländliche Flair des Umlandes: der historische Edelhof in Mittelsömmern, das alte Backhaus in Blankenburg, das Naturschutzgebiet „Großes und kleines Hornholz“ und die vielen regionstypischen Dorfkirchen.

Bad Tennstedt ist Teil der "Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt", die mit ihren 11 Mitgliedsgemeinden im östlichen Teil der „Welterberegion Wartburg Hainich“ liegt.