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Thüringer Heilbäderverband mit neuem Präsidenten

15. 09. 2021

(dfr). Matthias Strejc, Bürgermeister von Bad Frankenhausen, kennt sich in der Heilbäderbranche bestens aus und arbeitet seit 2012 schon im Präsidium des Thüringer Heilbäderverbandes mit. Seither hat er die Verbandsarbeit und das Verbandsgeschehen maßgeblich mitbestimmt und, dass Thüringens Heilbäder und Kurorte besonders in der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auf die Unterstützung der Landregierung zählen konnten und können, daran hat auch er einen großen Anteil. Immer wieder hatte er in zahlreichen Gespräche mit Vertretern der Landesregierung, allen voran Innenminister Georg Maier und Staatssekretärin Katharina Schenk, auf die Nöte und Sorgen  der Thüringer Heilbäder und Kurorte hingewiesen und gemeinsam mit dem Verbandspräsidium Unterstützung eingefordert.

Als Nachfolger des am 12. Januar 2021 verstorbenen langjährigen Verbandspräsidenten  Bernhard Schönau will der 45 Jährige  in dessen Sinne das kooperative, verständnis- und respektvolle Miteinander, welches von dem Bemühen um das  Wohl der Thüringer Bäderfamilie bestimmt ist, fortsetzen und den Blick seiner Arbeit auf  die ureigenste Aufgabe des Verbandes, als Interessenvertreter seiner Mitglieder gegenüber der Politik und Öffentlichkeit zu wirken, richten.

Auf Bundesebene, im Deutschen Heilbäderverband, ist er kraft seines Amtes Vorstandsmitglied des Verbandes, bringt sich in die Arbeit des Finanzausschusses ein  und wird als gewichtige Stimme wahrgenommen.    

 

Bild zur Meldung: Verbandspräsident Matthias Strejc (l.) im Gespräch mit Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Präsidentin des Deutschen Heilbäderverbandes Brigitte Goertz-Meissner beim Thüringer Bädertag am 6. September 2021 in Saalfeld. Foto: Thüringer Heilbäderverband