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Bad Colberg -

Ort mit Heilquellenkurbetrieb

 

Dort, wo sanfte, grüne Hügel in das idyllische Tal der Rodach gleiten, liegt umgeben von malerischen Laub- und Mischwäldern Bad Colberg.


Hier im Süden Thüringens, unmittelbar an der Landesgrenze zu Bayern, hat der Kurbetrieb Tradition, denn bei der Suche nach dem damals wertvollen Kali stieß man im Jahre 1907 zufällig auf die erste Quelle. Diese Thermalquelle wies nicht nur einen hohen Salzgehalt auf, sondern auch eine Temperatur von 36 °C.

 

Weitere Quellen wurden 1927, 1974 und 1994 erschlossen und lösten die versiegende Urquelle ab. Mit einer fluoridhaltigen Natrium-Chlorid-Therme  ( 34 °C ), einer Kalzium-Sulfat-Therme (39°C) und einer schwefelhaltigen Thermalsole (47°C) ist Bad Colberg reichlich  mit natürlichen Heilmitteln ausgestattet.

Bad Colberg erhielt im Juni 2002 die Staatliche Anerkennung zum Ort mit Heilquellenkurbetrieb.

Die nähere Umgebung kann man auf ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen erkunden, so beispielsweise das Wahrzeichen der Stadt, die Veste Heldburg. Ein Aufstieg zur spätmittelalterlichen Burganlage wird mit einer ausgezeichneten Fernsicht belohnt. Wer noch höher hinaus will, dem bietet Bad Colberg – Heldburg auch Fahrten mit dem Heißluftballon. Auch für diesen Sport ist die Stadt bekannt: Am letzten Wochenende im August jeden Jahres finden hier die Thüringer Meisterschaften im Heißluftballonfahren  im Rahmen der Thüringer Montgolfiade statt.