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Bei sommerlichen Temperaturen bringt

ein "Storchengang" Abkühlung

 

Eine Abkühlung bei hoch sommerlichen Temperaturen  wirkt erfrischend und belebend. Da kommen ein Gang im Kneipptretbecken oder kalte Wassergüsse über Arme und Beine gelegen. 

 

Doch hinter dem Wassertreten im „Storchengang“ und den kalten Güssen steckt viel mehr.

Es war der aus Bayern stammenden Priester und Hydrotherapeut Sebastian Kneipp (1821-1897), der die heilende Wirkung des Wassers erkannte und zur ganzheitlichen Anwendung  brachte.

In Bad Wörishofen schuf  Sebastian Kneipp 1881 eine Wasserkuranstalt , in der die  Bewegungs- und Wassertherapie ihre Anwendung fand.

Die nach ihm benannte Kneipp`sche Lehre wirkt bis in die Gegenwart. Unterstützt wird sie durch natürliche Behandlungsmaßnahmen wie Bewegung und Ernährung.

 

Kneippsche Anwendungen findet man in nahezu allen Heilbädern und Kurorten Thüringens.

In Thüringens einzigstem staatlich anerkannten Kneippkurort Tabarz  wird der Kneipp‘sche Gedanke  zur Erlangung von Gesundheit auf fünf Säulen (Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanze, Lebensgestaltung) gelebt und in ambulante Vorsorgemaßnahmen sowie ambulante und stationäre Rehabilitationsverfahren eingebunden. 

Foto: Touristinformation Bad Berka

 

 

Thüringer Bädertag 2016 im

Luftkurort Friedrichroda mit Gesundheitskongress 

 

Willkommensrunde mit TTG-Moderator Alexander Meyrhofer, Thüringens Innenminister Holger Poppenhäger, Thüringens Sozialministerin Heike Werner, Bäderverbandspräsident und Bürgermeister Bernhard Schönau, Bürgermeister Thomas Klöppel und TTG-Marketingleiter Rainer Engelhardt. Foto: D. Frank

 

Das war der Gesundheitskongress 6. Juni 2016 (Urheber: Heinz Roeske) 

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